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Daihatsu BMW X0 Bertone Freeclimber Rocky 2.7 ETA Benzin!

17 900 € (TTC)

Preis


17 900 € (TTC)

TVA non récupérable

Données techniques


État
Infos:
Un véhicule est uniquement considéré comme 'non accidenté' si le vendeur est en mesure de fournir la preuve irréfutable que le véhicule n'a jamais subi de dégât (important) lors d'un accident.

Non accidenté, Occasion

CatégorieOffRoad
Date immatriculation06/1993
TransmissionBoîte manuelle
CarburantEssence
Kilométrage86 700 km
Puissance95 kW (129 Ch DIN)
Cylindrée2 693 ccm
Nombre de places5
Nombre de portes2/3
Nombre de propriétaires du véhicule1
HUNouveau
CouleurGris Peinture métallisée
État du véhiculeNon accidenté
CatégorieSUV / Off-road Vehicle / Pickup Truck
OrigineÉdition UE
Équipements intérieursTout cuir, Gris

Équipements


4x4

Climatisation manuelle

Fermeture centralisée

Jantes alliage

Pneus toutes saisons

Suspension sport

Toit ouvrant

Tuner/radio

Véhicule non-fumeur

Vitres électriques

Description du véhicule


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Nur noch sehr selten zu finden:

Bertone Freeclimber, original auf Daihatsu Rocky mit BMW- Technik, 2.7 Liter ETA- Maschine!

Die perfekte Verbindung aus Offroad und Komfort, dabei sehr leise, stark und angenehm....

Unser BERTONE kommt tatsächlich aus 1. Hand aus der Gegend um Madrid. Gekauft von einem älteren Herrn, Viehzüchter - der nicht mehr fahren wollte.

Der Wagen befindet sich in tadellosem Zustand, technisch wie optisch gibt es nicht viel ausser die normalen Gebrauchsspuren zu beanstanden.

Kein Rost, nichtmal der Ansatz von Flugrost...

Das hintere Dach kann man abmachen, Sommer ole''


Der Bertone hat HU/ AU neu ohne Mängel und kann sofort angemeldet werden.

Neu bei uns:

Ein Jahr Garantie auf Motor / Antrieb / Achsen.... - sprechen Sie uns an!




Sie sind immer herzlich auf eine Genuss - Probefahrt ins schöne Thüringen eingeladen.

Bitte vorher anrufen - wir haben keine Öffnungszeiten, nehmen uns aber auch am Wochenende ZEIT für SIE.

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Anbei noch ein wenig Geschichte zum Bertone / BMW / Daihatsu -Projekt:


Bertone Freeclimber: Vergiss den Dreck

Man kann einem Daihatsu Rocky Luxus einhauchen und einen BMW-Motor unter die Haube quetschen. Das nennt sich dann Bertone Freeclimber und ist sündhaft teuer. Bringt aber Miezen ran

Die einen, die Italiener, standen kurz vor der Pleite. Wie immer. Die anderen, die Bayern, trommelten auf ihrer Machobrust rum. Wie immer. Dann gab es da noch Japaner, eine Zigarettenmarke und die Frage „ob uns der Neger erschlagen oder zujubeln will“. Vor allem aber gab es ein Problem: Die Miezen liefen uns weg. Das war bei Offroadern Mitte der 1980er Jahre systemimmanent. Es gab eben coolere Typen als die Sandwühler in den eckigen Kisten. Das Image der Geländewagen wurde zum einen geprägt von der Camel Trophy. Das war ein pseudosportlicher Wettkampf, über den von Umwelt- und Gesundheitsaktivisten bis zu diversen Automarken und Motorsportlern alle meckerten. Zum anderen von der Rallye Dakar, bei der es immer wieder Tote gab und über die ein Automagazin 1985 schrieb, dass sie nicht wüssten, „ob uns der Neger erschlagen oder zujubeln will“. Erschwerend kamen Dreck und eine Optik hinzu, die im besten Fall als „praktisch im Gelände“ bezeichnet wurde.

Von Chick-Panzern und Milf-Bombern

Mittendrin in diesem Miezen vergraulendem Umfeld: der Daihatsu Rocky. Ein Geländewagen klassischen Zuschnitts.


Ein neues Auto war allerdings nicht in der Pipeline und Bertone fehlte an dieser Stelle das Geld, um ein eigenes Projekt zu verwirklichen. Aus diesem Grund entschied sich das Unternehmen den Daihatsu Rocky zu veredeln. Die Italiener hatten erkannt, dass luxuriöse Geländewagen anfingen, ein Trend zu werden. Der Rocky passte ins Konzept. Zum einen versprach die technische Basis – an der Bertone nichts ändern wollte – Zuverlässigkeit, zum anderen warb Daihatsu selbst damit, dass es sich bei ihrem SUV um eine Mischung aus Ferrari und Panzer handeln würde

Lederbespannte Schalensitze, elektrische Fensterheber, eine optionale Klimaanlage, eigens gestaltete Rundinstrumente ... es zogen Luxus, Würde und Grandezza ein.



Ein Problem hatten die Italiener aber noch: die Motoren. Daihatsu hatte sich ausnahmslos für biedere Massenware entschieden. Die Aggregate sollten so stark wie nötig und so sparsam wie möglich sein. Ein schmaler Grat.

Als BWM den Gipfel suchte:

So bezog die Marke unter anderem den berühmten Vierzylinder in München, eröffnete Werke in Südafrika, Landshut und Regensburg und nahm ein Forschungs- und Innovationszentrum in Betrieb. Es war eine enorme Wachstumsphase und eine Zeit der Diversifikation und Erweiterung. BMW kaufte Roboterfirmen, Softwareschmieden und Luftfahrtunternehmen. Erst das Rover-Debakel 1993, bei dem Kuenheim und sein Nachfolger Bernd Pischetsrieder geschätzte neun Milliarden Mark versenkten – für damalige Zeiten eine noch unvorstellbare Summe –, verpasste dieser Strategie einen kleinen Dämpfer. Doch die Italiener klopften noch zu einem günstigen Zeitpunkt an. Bertone wollte für seinen Freeclimber, wie der Edel-Rocky heißen sollte, Motoren haben und BMW hatte welche übrig: einen 2,7 Liter (129 PS) leistenden Benziner aus den 325 und 525 eta-Modellen sowie den 2,4 Liter (115 PS) starken Diesel aus 324td und 524td.

Zur Waffe der Wahl wurden die BMW-Motoren, da sie ursprünglich eher für reifere Kunden konzipiert waren. Das Drehmoment lag schon bei geringen Drehzahlen an, was bei Ausflügen ins Gelände ungemein hilfreich ist. Bertone brachte das Kunststück fertig, die BMW-Motoren und das Daihatsu-Getriebe zu Freunden zu machen und plötzlich standen Daihatsu-Kunden vor einer Offenbarung. Mit diesen Motoren wurde der Rocky zu einem erwachsenen Auto. So erwachsen, dass der Bertone Freeclimber fortan als Konkurrent für den Jeep Cherokee und den Range Rover gesehen wurde. Auch preislich.

Voll im Trend

Rund 2800 Bertone Freeclimber wurden zwischen 1989 und 1992 verkauft.

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